25–35 % kleiner als JPG · Mit Transparenz · Lokal

Bild in WebP umwandeln — schneller laden, besser ranken.

JPG, PNG, GIF und iPhone-HEIC in das moderne WebP-Format konvertieren. WebP ist bei gleicher visueller Qualität typisch 25–35 % kleiner als JPG — direkter Gewinn für Core Web Vitals, Google-PageSpeed und mobile Ladezeit. PNG-Transparenz bleibt erhalten.

~30%
Kleiner als JPG
97 %
Browser-Support
0 B
Hochgeladen

WebP-Konverter

Bild ablegen, Modus und Qualität wählen, WebP speichern.

WP

Bild hier ablegen

oder klicken zum Durchsuchen — .jpg, .png, .gif, .heic

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Warum dieser WebP-Konverter?

Das WebP-Tool, das Lossy- und Lossless-Modi korrekt unterscheidet.

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25–35 % kleiner als JPG

WebP nutzt die Predictive-Coding-Technik des VP8-Video-Codecs für Bilder. Bei gleicher visueller Qualität sind Dateien typisch 25–35 % kleiner als JPG, bei optimaler Einstellung sogar bis 50 % weniger. Direkter Gewinn für mobile Datenpläne und Server-Bandbreite.

🪟

Transparenz wie PNG

Anders als JPG unterstützt WebP einen Alpha-Kanal — Logos, Icons und PNG-Grafiken behalten ihre Transparenz im WebP. Lossless-WebP mit Alpha ist typisch 26 % kleiner als das Original-PNG bei pixel-identischem Ergebnis.

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Lossy + Lossless im selben Tool

Lossy für Fotos (kleiner, minimale visuelle Verluste), Lossless für Logos und Grafiken mit klaren Kanten (pixel-identisch). Wir trennen das explizit — andere Tools werfen alles in einen Topf und liefern für Logos unnötig große WebPs.

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Core Web Vitals direkt verbessern

Google PageSpeed Insights warnt explizit, wenn Sie statt WebP/AVIF noch JPG/PNG nutzen. Allein das WebP-Update bringt häufig einen Sprung von 8–15 Punkten im Mobile-Score — und besseres LCP-Rating. Direkt SEO-relevant seit 2021.

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Vorher-Nachher-Größenvergleich

Nach dem Konvertieren zeigt das Tool sofort: Original-Größe, WebP-Größe, Ersparnis in Prozent. So sehen Sie greifbar, wie viel Ihre Hero-Images im Browser-Cache der Besucher sparen.

🔒

Native WebP-Encoder, lokal

Chrome, Edge, Firefox und Safari 14+ haben einen WebP-Encoder eingebaut — wir nutzen den über die Canvas-API. Das ist schneller als jede JavaScript-Bibliothek, und es läuft komplett im Browser. Kein Upload, keine Cloud, keine Server-Verarbeitung.

So konvertieren Sie ein Bild zu WebP

Drei Schritte. Für Foto und Logo gleich gut.

1

Bild ablegen

JPG, PNG, GIF oder iPhone-HEIC per Drag & Drop oder Datei-Dialog. Bei HEIC funktioniert es in Safari und Mac-Chrome.

2

Modus und Qualität wählen

Lossy für Fotos (80 % ist Sweet Spot). Lossless für Logos, Icons, Screenshots mit Text — pixel-identisch und immer noch ~25 % kleiner als PNG.

3

WebP speichern

Klick auf Konvertieren. Größen-Vergleich zeigt sofort die Ersparnis. Download als .webp.

Konkrete Anwendungsfälle

Wo der Wechsel zu WebP messbare Vorteile bringt.

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WordPress, Webflow, Shopify-Themes

Alle modernen CMS-Systeme servieren WebP automatisch, wenn die Datei vorliegt — viele konvertieren beim Upload sogar selbst. Hochwertigere Quelldateien werden mit unserem Tool vorab optimiert, sodass die CMS-Variante schon klein startet.

🏎️

Google PageSpeed & Lighthouse

Lighthouse-Audits markieren JPG/PNG als „Serve images in next-gen formats" — das ist ein Performance- und ein SEO-Faktor. Die einfachste Lösung: alle Hero-Images, Banner und Header-Bilder als WebP servieren.

📱

Mobile App-Assets

iOS (ab 14) und Android unterstützen WebP nativ. App-Asset-Bundles werden mit WebP statt PNG/JPG oft 30–40 % kleiner — App-Store-Downloads sind schneller, der „Sub-200-MB-fürs-Mobile-Netz"-Threshold ist leichter zu halten.

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Logo- und Icon-Auslieferung

SVG ist erste Wahl für Logos, aber bei komplexen Logos mit Verläufen ist Lossless-WebP oft kleiner als der äquivalente PNG-Export aus Figma/Sketch. Transparenz bleibt erhalten — perfekt für dunkle und helle Hintergründe.

🛒

E-Commerce-Produktbilder

10 Produktbilder pro Listing × 1000 Produkte = 10.000 Bilder. Jedes 30 % kleiner spart Server-Storage, CDN-Bandbreite und macht die mobile Conversion-Rate spürbar besser (Studien zeigen: 100 ms schnellere Ladezeit = 1–2 % mehr Käufe).

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Newsletter- & Email-Marketing

Mailchimp, Brevo und ActiveCampaign unterstützen WebP in modernen Mail-Clients. Newsletter mit WebP-Bildern laden schneller, was die Above-the-Fold-Engagement messbar verbessert. Outlook 2019 kann WebP allerdings nicht — für Cross-Client-Kompatibilität noch JPG-Fallback.

Häufig gestellte Fragen

WebP ist ein modernes Bildformat von Google (seit 2010, in Browsern flächendeckend seit 2020). Es kombiniert die JPEG-Qualität mit etwa 25–35 % besserer Komprimierung — und unterstützt zusätzlich Transparenz wie PNG, sogar Animationen wie GIF. Für Webseiten ist das ein direkter Performance-Gewinn.

Chrome, Firefox, Edge, Opera und Brave: vollständig seit Jahren. Safari: seit Version 14 (macOS Big Sur, iOS 14, Herbst 2020). Damit deckt WebP heute über 97 % aller Browser ab. Für die wenigen Restfälle nutzen Sie das <picture>-Element mit JPG-Fallback — aber für die meisten Websites brauchen Sie das gar nicht mehr.

Ja. WebP unterstützt Alpha-Kanal (Transparenz) nativ — sowohl im Lossy- als auch im Lossless-Modus. Ein PNG mit transparentem Hintergrund wird zu einem WebP mit transparentem Hintergrund, typisch 30 % kleiner als das Original-PNG.

Lossy (verlustbehaftet, Qualitätsstufe 75–85): für Fotos. Mathematisch nicht identisch zum Original, aber visuell kaum unterscheidbar — und 25–35 % kleiner als JPG bei vergleichbarer Qualität. Lossless (verlustfrei, Qualität 100): für Logos, Icons, Screenshots, Grafiken mit klaren Kanten — Pixel-identisch zum Original, etwa 25 % kleiner als PNG.

Der wichtigste Vital für Bilder ist LCP (Largest Contentful Paint), meist das Hero-Image über dem Fold. Bei einer 1,5-MB-JPG-Hero wird daraus eine 1,0-MB-WebP — gut für mobile 4G-Verbindungen. In Google-PageSpeed-Insights führt allein das WebP-Update oft zu einem Score-Sprung von 8–15 Punkten auf Mobile.

Auf dieser Seite ja — wir konvertieren nur das erste Frame des GIFs zu einem statischen WebP. Animated-WebP ist technisch ein anderes Format, das aktuell nicht alle Browser-APIs nativ erzeugen können. Für animated WebP brauchen Sie aktuell Spezial-Tools (ffmpeg, ImageMagick).

Funktioniert in Safari (macOS und iOS) sowie in Chrome auf macOS — der Browser dekodiert HEIC nativ. Auf Windows-Chrome und Android-Browser fehlt die HEIC-Dekodierung; dort sollten Sie das HEIC erst per iPhone-Bordmitteln in JPG umwandeln und dann zu WebP.

Nein. Die WebP-Encodierung läuft über die Canvas-API direkt im Browser — Chrome/Edge/Firefox haben einen eingebauten WebP-Encoder. Es gibt keinen Server-Roundtrip, keine Logs. Die Seite funktioniert auch offline.

Bild in WebP umwandeln — die Investition, die sich beim Page-Speed sofort zeigt

WebP ist seit 2020 das von Google bevorzugte Bildformat im Web. Es kombiniert die Vorteile von JPEG (gute Foto-Komprimierung) und PNG (Transparenz, verlustfreie Komprimierung) in einem einzigen Format — und ist dabei zwischen 25 und 35 Prozent kleiner als die jeweilige JPG- oder PNG-Vergleichsversion. Wer eine Website betreibt, kann durch konsequenten Wechsel zu WebP die Bandbreitenkosten messbar senken, die Ladezeit fühlbar verbessern und das Google-PageSpeed-Rating in der Lighthouse-Bewertung deutlich anheben. Unser Online-Konverter erleichtert den Wechsel — direkt im Browser, ohne Upload.

Wie es technisch funktioniert

Wir laden das Bild in ein HTML5-Canvas-Element und rufen die Methode canvas.toDataURL('image/webp', quality) auf. Diese Methode ist in Chrome, Edge, Firefox und Safari 14+ eingebaut und nutzt den nativen WebP-Encoder des Betriebssystems oder eine Browser-interne libwebp-Implementierung. Das ist schneller als jede JavaScript-Polyfill-Lösung und liefert qualitativ identische Ergebnisse zur cwebp-CLI von Google.

Lossy vs. Lossless — der entscheidende Modus-Schalter

Lossy WebP verwendet Predictive Coding (übernommen vom VP8-Video-Codec): jedes Pixel wird aus seinen Nachbarn vorhergesagt, gespeichert wird nur die Differenz. Das ist effizient bei Fotos mit weichen Verläufen und feinen Texturen, dafür gehen kleine Detail-Informationen verloren. Sweet Spot: 75–85 % Qualität. Lossless WebP ist verlustfrei und nutzt einen anderen Algorithmus (auf Basis von LZW-ähnlichem Backreferencing). Es ist Pixel-identisch zum Original — perfekt für Logos, Icons, Screenshots mit Text und alle Grafiken, bei denen jedes Pixel zählen muss. Typisch 25 % kleiner als das äquivalente PNG.

Browser-Support 2024

WebP wird heute von praktisch allen relevanten Browsern unterstützt: Chrome 32+ (seit 2014), Firefox 65+ (seit 2019), Edge 18+ (seit 2018), Opera 19+, und entscheidend: Safari 14+ (seit Big Sur und iOS 14, Herbst 2020). Damit liegt der globale Support laut caniuse.com bei über 97 Prozent. Für die verbleibenden 3 Prozent (alte Smart-TVs, sehr alte Android-Browser, Outlook 2019) nutzen Sie das HTML-<picture>-Element mit JPG-Fallback. In der Praxis brauchen die meisten modernen Websites das aber nicht mehr.

Direkt SEO-relevant: PageSpeed und Core Web Vitals

Seit 2021 sind die Core Web Vitals ein offizieller Ranking-Faktor bei Google. LCP (Largest Contentful Paint) — meist das große Hero-Image über dem Fold — sollte unter 2,5 Sekunden bleiben. Bei 1,5-MB-JPG-Heros auf 4G-Verbindung ist das schwer. Mit WebP bei 1,0 MB drastisch realistischer. Lighthouse warnt explizit unter „Opportunities — Serve images in next-gen formats" und bewertet das mit messbarem Score-Verlust. Allein die WebP-Migration bringt häufig 8–15 Punkte mehr im Mobile-Score.

Transparenz: warum WebP PNG ersetzen kann

Logo-Bibliotheken, Icon-Sets und produktbezogene Cutout-Grafiken liegen klassisch als PNG vor — weil PNG Transparenz hat und JPG nicht. WebP kann beides: Transparenz UND deutlich bessere Komprimierung als PNG. Lossless WebP mit Alpha-Kanal ist typisch 26 Prozent kleiner als das gleiche PNG. Bei einer Logo-Bibliothek mit 500 Markenlogos sind das spürbare Server-Storage- und CDN-Einsparungen.

Verwandte Bild-Tools auf BrowserCrunch

Für ähnliche, aber andere Aufgaben: Bild komprimieren behält das Format, reduziert nur die Datei. Bild skalieren ändert die Pixel-Maße. JPG zu PNG und PNG zu JPG für klassische Format-Wechsel. Für volle Foto-Bearbeitung inkl. Lightroom-ähnlicher Anpassung: Foto-Editor. Mehrere Bilder zu einem PDF: Bild zu PDF.