Pixel-genau eingeben
Geben Sie Breite und Höhe direkt als Zahl ein — kein Schieberegler, der hin- und herrutscht. Für Anwendungsfälle wie „1080 Pixel breit, weil Instagram das so will" ist eine Eingabe schneller und genauer als jeder Slider.
Exakte Breite und Höhe direkt eingeben oder per Plattform-Voreinstellung wählen — Instagram-Post (1080×1080), Instagram-Story (1080×1920), LinkedIn-Header (1584×396), Facebook-Cover (1200×630). Seitenverhältnis-Lock optional. Bilinear-Resampling über die Canvas-API liefert scharfe, professionelle Ergebnisse.
Bild ablegen, Zielmaße wählen, skaliertes Bild speichern.
oder klicken zum Durchsuchen — .jpg, .png, .webp, .gif, .heic
Mit den richtigen Voreinstellungen und der Lock-Funktion, die andere Tools weglassen.
Geben Sie Breite und Höhe direkt als Zahl ein — kein Schieberegler, der hin- und herrutscht. Für Anwendungsfälle wie „1080 Pixel breit, weil Instagram das so will" ist eine Eingabe schneller und genauer als jeder Slider.
Standardmäßig bleibt das Verhältnis Breite zu Höhe gelockt — Sie tippen die Breite, die Höhe ergibt sich. Klick auf das Lock-Symbol, und beide Maße sind frei einstellbar. Genau wie in Photoshop, nur ohne Photoshop.
12+ Schnellwahl-Buttons mit den 2024er Standard-Maßen von Instagram, Facebook, LinkedIn, Twitter/X. Auch Bewerbungsfoto (DIN 35×45 mm bei 300 dpi = 413×531 Pixel) und E-Commerce-Quadrate (800×800). Keine externe Cheat-Sheet-Suche mehr.
„Halb so groß bitte" — Tab auf „% Prozent", 50 eintippen, fertig. Praktisch, wenn die Original-Maße ohnehin schon richtig waren, nur die Datei zu groß ist. Kombinierbar mit der Komprimierung später.
Canvas-API mit imageSmoothingQuality='high' nutzt in modernen Browsern Lanczos-ähnliche Algorithmen. Das Ergebnis ist scharf, ohne Treppen-Artefakte — vergleichbar mit Photoshop „Bicubic Sharper" für Reduktion.
Ausweis-Scans, Bewerbungsfotos, private Aufnahmen — niemand sieht sie außer Ihnen. Die Verarbeitung läuft komplett im Browser. EXIF-Metadaten (inkl. GPS) werden beim Re-Encodieren automatisch entfernt.
Drei Schritte. Pixel-genau oder prozentual.
Drag & Drop oder Datei-Dialog. JPG, PNG, WebP, GIF, HEIC werden akzeptiert.
Pixel direkt eingeben oder Voreinstellung anklicken. Optional Aspect-Lock öffnen für freies Verhältnis.
Vorschau zeigt das Ergebnis mit neuen Pixel-Maßen. Download mit einem Klick.
Wo das richtige Pixel-Maß wirklich entscheidend ist.
Instagram empfiehlt 1080×1080 für quadratische Feed-Posts, 1080×1350 für 4:5-Posts (mehr Bildschirm-Real-Estate) und 1080×1920 für Stories/Reels. Wer mit dem Smartphone aus dem Querformat hochlädt, bekommt zugeschnittene Bilder — vorab korrekt skalieren spart Frust.
LinkedIn-Profil-Header: 1584×396. Beitragsbild: 1200×627. Unternehmens-Cover: 1128×191. Falsche Maße werden bösartig zugeschnitten (Texte abgeschnitten, Logos halbiert). Mit den Voreinstellungen treffen Sie die Spec genau.
Klassische Bewerbungsfotos haben in Deutschland Maße 35×45 mm. Bei Druck mit 300 dpi entspricht das 413×531 Pixeln — exakt das Pixel-Maß für PDF-Bewerbungen und Online-Bewerbungsportale.
Shopify empfiehlt 2048×2048 für Hauptbilder (für Zoom), 800×800 für Listing-Thumbnails. Amazon will Hauptbild mit Hintergrund-weiß und mindestens 1000 Pixel breit. Voreinstellungen direkt verfügbar.
Featured Images für Blog-Beiträge sind klassisch 1200 Pixel breit für gutes Aussehen auf Desktops. Twitter Card Image: 1200×675. Open Graph: 1200×630. Konsistente Maße für Social-Sharing.
4K-Monitor: 3840×2160. Full HD: 1920×1080. MacBook Retina 14": 3024×1964. Smartphone-Wallpaper: 1080×2400 für aktuelle Android-Modelle. Pixel-genaue Anpassung an die Geräte-Auflösung — kein vom OS automatisch zugeschnittenes Wallpaper.
Skalieren ändert die Pixel-Maße (z. B. von 4032×3024 auf 1200×900). Komprimieren behält die Pixel-Maße, reduziert aber die Dateigröße durch JPEG-Qualitätsverringerung. Oft kombiniert man beides — zuerst skalieren, dann komprimieren. Unser Bild-Komprimierer kann beides in einem Schritt.
Standardmäßig ja — das Lock-Symbol ist aktiv und Höhe wird automatisch nach Breite (oder umgekehrt) berechnet. Wenn Sie das Seitenverhältnis frei ändern wollen (z. B. von 4:3 auf quadratisch), klicken Sie das Lock-Symbol an. Das Bild wird dann verzerrt — was manchmal gewollt ist (Cover-Image-Crop).
Instagram-Feed-Post: 1080×1080 (quadratisch) oder 1080×1350 (4:5). Instagram-Story/Reels: 1080×1920 (9:16). Facebook-Post: 1200×630. LinkedIn-Post: 1200×627. Twitter/X-Post: 1600×900 oder 1200×675. Wir haben Schnellwahl-Buttons mit diesen Standardmaßen — Pixel-genau zur Plattform-Spec.
Ja, technisch — der Slider geht bis 200 Prozent. Aber: hochskalierte Bilder werden unscharf, weil keine zusätzlichen Pixel-Daten erzeugt werden, nur interpoliert. Für echte AI-Hochskalierung (mit Detail-Rekonstruktion) brauchen Sie ein anderes Tool. Für moderate Vergrößerung (bis 130 %) liefert Canvas-Bilinear-Interpolation aber brauchbare Ergebnisse.
Wir nutzen die native Canvas-API mit imageSmoothingEnabled=true und imageSmoothingQuality='high'. Das entspricht typischerweise Bilinear- oder Bicubic-Resampling — abhängig vom Browser. Chrome und Edge verwenden für „high" meist Lanczos-ähnliche Algorithmen, was für Foto-Inhalte sehr gut funktioniert.
Canvas-Größen sind in den Browsern auf etwa 16.000 × 16.000 Pixel begrenzt (Safari auf iOS sogar nur 4096×4096 für sehr alte iPhones). Für die typischen Anwendungsfälle (Web, Social Media, Bewerbungsfotos) reicht das problemlos.
Beim Verkleinern: ja, weil Pixel zusammengerechnet werden — das ergibt ein scharfes, sauberes Ergebnis. Beim Vergrößern: nur eingeschränkt, weil keine neuen Bilddaten erzeugt werden können. Für hochwertige Vergrößerung empfehlen wir AI-basierte Upscaler oder Photoshop-„Preserve Details" — auf eigener Hardware.
Nein. Die Skalierung läuft über die Canvas-API direkt im Browser. Kein Server-Roundtrip, keine Logs. Funktioniert auch offline, sobald die Seite einmal geladen wurde.
Jede Plattform hat ihre eigenen Anforderungen an Bildmaße. Instagram will 1080 Pixel, LinkedIn 1200×627, ein Bewerbungsfoto soll 35×45 mm in 300 dpi (also 413×531 Pixel) haben, ein Desktop-Wallpaper am besten 3840×2160. Ein iPhone-Foto kommt aber mit 4032×3024 Pixeln — zu groß für alles davon. Manuelle Skalierung in Photoshop oder GIMP ist Overkill für die Aufgabe; smartphone-basierte Bildbearbeitungs-Apps drücken oft eigenwillige Komprimierung mit auf. Unser Online-Skalierer macht es Pixel-genau und ohne Nebenwirkungen — direkt im Browser, ohne Upload.
Wir laden das Bild in ein HTML5-Canvas-Element und rufen die Methode drawImage(source, 0, 0, newWidth, newHeight) auf. Diese Methode nutzt nativen Resampling-Code der Browser-Engine — in Chrome (V8/Blink) und Safari (JavaScriptCore/WebKit) sind das hochwertige Lanczos- oder Bicubic-ähnliche Algorithmen, sobald imageSmoothingQuality='high' gesetzt ist. Das Ergebnis ist vergleichbar mit Photoshop „Bicubic" für Verkleinerung — scharf, ohne Treppenartefakte, ohne Moiré bei feinen Mustern.
Standardmäßig ist das Verhältnis Breite zu Höhe gesperrt. Sie tippen 1080 in Breite — die Höhe füllt sich automatisch (etwa 810 bei einem 4:3-Foto). Das ist 95 Prozent aller Use-Cases. Aber: Instagram-Posts sind quadratisch (1:1), die meisten Source-Fotos sind 4:3 oder 3:2. Hier müssen Sie das Lock öffnen und beide Werte manuell setzen — das Bild wird dann verzerrt (oder cropped, je nach Tool). Für Crop-statt-Verzerren empfehlen wir den Foto-Editor mit Crop-Werkzeug.
Wir pflegen die aktuellen Maße der wichtigsten Plattformen: Instagram-Feed-Square 1080×1080, Instagram-Feed-4:5 1080×1350 (mehr Display-Real-Estate auf Smartphones), Instagram-Story/Reel 1080×1920 (9:16), Facebook-Post 1200×630, Facebook-Cover 851×315, LinkedIn-Post 1200×627, LinkedIn-Header 1584×396, Twitter/X-Card 1600×900, Pinterest-Pin 1000×1500, Bewerbungsfoto 413×531 (35×45 mm @ 300 dpi), Amazon-Listing 1000×1000+, Shopify-Listing 800×800. Wenn eine Plattform fehlt, schreiben Sie uns kurz.
Pixel-Eingabe ist exakt — perfekt, wenn die Zielspec konkret ist („1200 Pixel breit"). Prozent-Modus ist relativ — perfekt, wenn die Originalmaße schon richtig waren, nur die Datei kleiner werden soll. 50 Prozent halbiert beide Dimensionen, was die Pixel-Anzahl viertelt — also Datei meist auf rund ein Viertel reduziert. Kombination mit unserem Bild-Komprimierer bringt nochmal mehr.
Die Canvas-API kann ein Bild auch hochskalieren — neue Pixel werden durch Interpolation der Nachbar-Pixel berechnet. Das funktioniert für moderate Vergrößerungen (bis ca. 130 %) gut, bei stärkerer Hochskalierung wirkt das Ergebnis unscharf oder weichgezeichnet. Für „echte" Vergrößerung mit Detail-Rekonstruktion brauchen Sie einen AI-Upscaler (z. B. Topaz Gigapixel, Real-ESRGAN, ChatGPT-Bild-Werkzeuge) — die berechnen mit neuronalen Netzen plausible Details, die im Original nicht existierten.
Beim Re-Encodieren über Canvas verlieren wir automatisch alle EXIF-Metadaten — Kameramodell, Aufnahmezeit, GPS-Koordinaten, Lens-Info. Für Social-Media-Posts und Web-Uploads ist das in 99 Prozent der Fälle ein Vorteil (Privatsphäre). Falls Sie EXIF explizit erhalten müssen (z. B. für rechtliche Beweisaufnahmen), nutzen Sie eine andere Skalierungs-Methode.
Bild komprimieren für Dateigröße-Reduktion bei gleicher Pixel-Anzahl. Format-Wechsel: JPG zu PNG, PNG zu JPG, Bild zu WebP. Volle Foto-Bearbeitung inkl. Crop und Lightroom-Style-Anpassung: Foto-Editor. Mehrere Bilder zu PDF: Bild zu PDF.