Vertrauliches bleibt vertraulich
Verträge, Personalakten, Steuerunterlagen, Mandantenpost — nichts davon verlässt Ihren Browser. Da es technisch keinen Upload gibt, kann auch nichts geleakt, geloggt oder von Dritten gelesen werden.
Reduziert die Dateigröße um typischerweise 70 bis 90 Prozent. Ihr PDF wird dabei lokal in Ihrem Browser neu kodiert — kein Server, keine Cloud, keine Wartezeit auf einen Upload. Endlich passt der Anhang in jede E-Mail.
Legen Sie Ihre PDF-Datei ab — wir zeigen Ihnen sofort, wie viel kleiner sie wird.
oder klicken zum Durchsuchen — .pdf
Spürbar kleiner. Kein Datenrisiko. Keine Wartezeit.
Verträge, Personalakten, Steuerunterlagen, Mandantenpost — nichts davon verlässt Ihren Browser. Da es technisch keinen Upload gibt, kann auch nichts geleakt, geloggt oder von Dritten gelesen werden.
Gmail (25 MB), Outlook (20 MB), GMX (50 MB), Web.de (50 MB), 1&1 (100 MB) — die meisten Briefkästen Ihrer Empfänger sind aber strenger. 5 bis 10 MB sind die realistische Obergrenze. Da landen wir fast immer drunter.
ELSTER, BAföG-Online, Bürgerportale, Krankenkassen-Apps, Bewerbungsportale wie SAP SuccessFactors — die kanonische Grenze liegt bei 5 oder 10 MB pro Anhang. Komprimieren spart Ihnen das nervige Trennen in mehrere Uploads.
Jede Seite wird mit 150 DPI gerendert und als JPEG mit Qualität 65 neu eingebettet. Das Verhältnis aus Lesbarkeit und Dateigröße ist der Sweet Spot, den große Druck-PDFs mit eingebetteten Hochauflösungs-Scans drastisch schrumpfen lässt.
Nach der Komprimierung steht direkt da, wie viele Prozent gespart wurden und wie groß die neue Datei ist. Keine Versuche, kein Raten — Sie wissen sofort, ob Sie unter Ihrem Limit liegen.
Keine Tageskontingente wie bei den klassischen Online-PDF-Diensten, keine "Upgrade für mehr"-Wand, keine E-Mail-Verifikation. Sie können hundert Rechnungen hintereinander durch das Tool laufen lassen.
Drag, Klick, Speichern.
Ziehen Sie Ihre PDF-Datei in die Ablage oder wählen Sie sie über den Datei-Dialog aus. Die Datei landet ausschließlich im Arbeitsspeicher Ihres Browsers.
Klick auf „Jetzt komprimieren". Jede Seite wird einzeln gerendert und als JPEG-Bild mit reduzierter Auflösung in ein neues PDF eingebettet.
Die Statuszeile zeigt direkt, wie viel kleiner die neue Datei ist. Ein Klick auf Speichern lädt das Ergebnis lokal herunter — Dateiname mit Suffix `_komprimiert`.
Wofür PDF-Komprimierung in Deutschland im Alltag wirklich gebraucht wird.
Bewerbungsportale wie SAP SuccessFactors, StepStone oder das Bundesverwaltungsamt akzeptieren oft nur eine Datei, häufig mit 5 MB Limit. Lebenslauf, Zeugnisse und Anschreiben als ein PDF kombiniert sprengt das Limit fast immer — komprimieren rettet die Bewerbung.
Belege fürs Finanzamt, Krankschreibungen für die Krankenkasse, BAföG-Nachweise — die typische Grenze ist 5 MB pro Anhang. Gescannte Belege mit dem Smartphone werden schnell 20–30 MB groß. Mit einer Runde Komprimierung sind sie unter Limit.
Schriftsätze ans Gericht über beA, DATEV-Belegtransfer, Mandantenpost — alles hat Größenbegrenzungen. Sensible Mandantendaten dürfen keinesfalls über eine fremde Cloud laufen. Lokales Komprimieren ist hier nicht nur praktisch, sondern auch berufsrechtlich sauber.
Hochschulen verlangen Hausarbeiten oft mit eingebetteten Quellen-Scans, Diagrammen und Anhängen. 30+ MB sind normal, der Upload-Server der Uni lässt aber nur 20 MB durch. Komprimieren bringt die Abgabe pünktlich durch.
Kleingewerbe, Freelancer, Vermieter — Rechnungen mit eingescanntem Briefkopf werden schnell groß. Empfänger mit GMX- oder Web.de-Konto bekommen Anhänge über 10 MB oft nicht zugestellt. Spart Rückfragen.
WhatsApp hat ein 100-MB-Dokumentenlimit, aber Empfänger ohne Wi-Fi laden ungern große Dateien herunter. Telegram ist mit 2 GB großzügig, aber Vorschauen funktionieren auf kleinere PDFs hin spürbar besser.
Typischerweise zwischen 70 und 90 Prozent kleiner. Eine 20-MB-Rechnung mit eingebetteten Scans landet meist bei 2 bis 4 MB. Reine Text-PDFs schrumpfen weniger stark (oft nur 30–50 %), weil sie schon klein anfangen. Den exakten Wert sehen Sie sofort nach der Komprimierung.
Ja. Wir rendern jede Seite mit 150 DPI und kodieren sie als JPEG mit Qualitätsstufe 65. Das ist die Schwelle, ab der Fließtext bis Schriftgröße 8 pt noch klar bleibt. Für Druckqualität auf A3-Plakaten ist das zu wenig — für E-Mail, Behörden-Upload und das Lesen am Bildschirm mehr als ausreichend.
Eingebettete Fotos werden auf JPEG-Qualität 65 rekomprimiert. Für Anschauungsbilder, gescannte Belege und Screenshots ist das ein guter Kompromiss. Wenn Sie Druckvorlagen mit feinen Halbtönen oder Strichgrafiken haben, behalten Sie das Original und komprimieren Sie nur die E-Mail-Kopie.
Ja — bei der hier verwendeten Methode wird jede Seite als Bild neu eingebettet. Klickbare Links, Formularfelder und Lesezeichen gehen dabei verloren. Brauchen Sie eine bearbeitbare Struktur, nutzen Sie unseren PDF-Editor zum gezielten Aufräumen statt einer Bild-Rekompression.
Komprimieren Sie zuerst einmal — in 95 % der Fälle ist die Datei danach unter dem Limit. Falls nicht: prüfen Sie, ob Sie Seitenanzahl reduzieren können (leere Seiten, Werbeseiten, Wiederholungen). Bei sehr großen Scan-Stapeln teilen Sie das PDF in zwei Teile auf und reichen beide separat ein.
Nein. Die gesamte Verarbeitung läuft in Ihrem Browser über pdf.js und pdf-lib. Ihr PDF wird zu keinem Zeitpunkt an einen Server, eine Cloud oder ein Drittsystem gesendet. Sie können diese Seite offline laden und sie funktioniert weiter — der beste Beweis.
Ja. Da keine Daten unsere Infrastruktur erreichen, gibt es keine Auftragsverarbeitung im Sinne von Art. 28 DSGVO und keinen Drittland-Transfer. Das macht das Tool besonders geeignet für Anwälte, Steuerberater, Ärzte und Personaler, die mit vertraulichen Dokumenten arbeiten.
Ja — iPhone, Android-Handy, Tablet, Chromebook. Sehr große PDFs (über 50 MB) können auf älteren Geräten an die Speichergrenze stoßen; in dem Fall PDF erst auf einem Desktop komprimieren.
PDFs werden im Alltag schnell zu groß. Ein Smartphone-Scan einer einzigen DIN-A4-Seite ist heute oft 2 bis 5 MB groß, ein zehnseitiges Bewerbungs-PDF damit gerne 30 MB schwer — und prallt prompt an der E-Mail- oder Portal-Größenbegrenzung ab. Unser Online-PDF-Kompressor löst das Problem, ohne dass Sie das Dokument einer fremden Cloud anvertrauen müssen. Die Komprimierung läuft komplett in Ihrem Browser über die JavaScript-Bibliotheken pdf.js und pdf-lib.
Wir öffnen das PDF mit pdf.js und rendern jede Seite auf einen Canvas mit 150 DPI (1,5 × die ursprüngliche PDF-Auflösung von 100 DPI). Dieser Canvas wird mit Qualitätsstufe 0,65 als JPEG kodiert und über pdf-lib in ein neues PDF eingebettet — eine Seite pro JPEG. Diese „Bild-Pipeline" ist deutlich aggressiver als das, was reine Stream-Filter-Komprimierung (Flate, LZW) erreicht, und ist der Grund für die hohe Ersparnis bei Scan- und Bild-PDFs.
Optimal: gescannte Bewerbungen, abfotografierte Belege, Screenshots, Pflichtenheft-PDFs mit eingebetteten Diagrammen. Nicht optimal: PDFs mit ausfüllbaren Formularen (Felder gehen verloren), interaktiven Lesezeichen, klickbaren Inhaltsverzeichnissen oder maschinenlesbarem Text für Screenreader. Für solche Fälle nutzen Sie besser unseren PDF-Editor, um gezielt Inhalte zu entfernen, statt eine Bild-Rekompression zu fahren.
Klassische Online-Komprimierer laden Ihre Datei auf einen Server in Irland, den USA oder Indien hoch, verarbeiten dort und liefern das Ergebnis zurück. Drei Probleme: erstens ist das langsam (zweimal die volle Dateigröße über die Leitung), zweitens entstehen Server-Logs, drittens müssen Sie der Datenschutzerklärung des Anbieters vertrauen. Bei BrowserCrunch entfallen alle drei Punkte — kein Upload bedeutet keine Wartezeit, kein Log und keine Datenschutzfrage.
Damit Sie wissen, worauf Sie zielen: Standard-Werte 2026 — Gmail/Outlook-Anhang: 20–25 MB. Web.de und GMX: 50 MB. ELSTER pro Anhang: 5 MB. BAföG-Online: 10 MB. Beck-online-Anhang: 10 MB. beA-Schriftsatz: 60 MB. SAP SuccessFactors: 5 MB. AOK-/TK-/Barmer-App: 10 MB. WhatsApp-Dokument: 100 MB. Telegram: 2 GB. — die meisten dieser Limits erreichen Sie mit einer einzigen Komprimierungsrunde.
Keine Tageskontingente. Keine Premium-Wand. Keine E-Mail für die „Pro-Version". Keine Wasserzeichen im Ergebnis. Die Seite ist kostenlos, weil sie keine laufenden Server-Kosten verursacht — Ihre Browser-CPU macht die Arbeit, nicht unsere. Das ist das Geschäftsmodell hinter clientseitiger Verarbeitung.